Kursplan

IntensiveYoga
Montag, 10. Juni 2019, 10:00 - 10:45
Vinyasa ist eine Haltungs-Sequenz, die Atmung und Bewegung synchronisiert. Die Yoga Übungen greifen fließend ineinander. Der Atemimpuls initiiert die Bewegung, das macht die Sequenz fließend.
Die Silbe Nyasa bedeutet Platzierung und Vi heißt auf eine bestimmte Art und Weise. Das heißt, im Vinyasa Yoga beeinflusst du Atem und Bewegung mit dem Ziel, beides in Einklang zu bringen.
Wenn Atem und Bewegung in Einklang fließen legen sich die Gedanken zur Ruhe anstatt sich im Kreis zu drehen.
Bewegung und Atem bedingen einander. Natürlich ist es möglich, es zu trennen. Aber warum sollte man eine Brücke abbrechen, wenn man sie doch überqueren will?! Die enge Verknüpfung von Atem und Bewegung entspricht einfach deiner Natur.
Probier es selbst: Halte beide Arme über dem Kopf. Atme blitzschnell aus und senke deine Arme in Zeitlupe – gleichzeitig. Gar nicht so einfach, was?
Der Sonnengruß ist eine der bekanntesten Vinyasa Reihen und weckt den Körper rundum auf. Die Übungsabfolge aus Hund – Planke – Kobra – Hund wird dabei oft direkt als Vinyasa bezeichnet.
Generell werden viele stehende, ob auf einem oder zwei Beinen oder den Händen, mit einzelnen sitzenden oder knienden Haltungen kombiniert.
 
Top 10 Wirkungen bei Vinyasa Yoga
1. Kräftigt die Muskulatur: Vinyasa Yoga beinhaltet körperlich fordernde Haltungen und spricht dadurch vor allen Dingen auch die Tiefenmuskulatur an.
2. Schult die Balance: Die fließende Bewegungsabfolge des Vinyasa schult nicht nur die statische, sondern auch die dynamische Balance.
3. Mobilisiert die Wirbelsäule und die Gelenke: Egal ob man sich einem speziellen Aspekt oder dem ganzen Körper generell widmen will: Im Vinyasa ist alles mö
4. Lockert fasziales Gewebe: Beugen, Strecken, Twisten… die Mobilisation aller Muskeln, Bänder und Gelenke lässt auch die Faszien nicht unberührt.
5. Schult das Körpergefühl: Wie oft bewegst du bewusst deinen Fußspann, deine Zwischenrippenmuskeln oder deine Glottis (und was ist das überhaupt?!)? – Im Yoga hast du die Chance, deinen Körper ganz neu kennen zu lernen.
6. Verhilft zu Atemverständnis und -kontrolle: Dein Atem sagt sehr viel über deinen Bewusstseinszustand aus. Im Yoga lernst du die Botschaften deines Körpers als Antwort auf deinen Lebenswandel deuten und die Zügel wieder in die Hand zu nehmen.
7. Wirkt meditativ und beruhigt damit die Gedanken: Meditation ist nichts anderes als ein- und auszuatmen. Genau in dieser Simplizität steckt auch die Herausforderung. Die Kombi aus Atem und Bewegung im Vinyasa Yoga erleichtert diesen Zugang wieder.
8. Baut Stress ab durch Achtsamkeitspraxis: Indem du deine volle Aufmerksamkeit Körper und Atem schenkst, verfliegen andere Gedanken mit der Zeit wie von selbst. Durch die Praxis fühlst du dich auch physisch gelöst und kannst den Alltag nach dem Yoga sehr viel entspannter angehen.
9. Steigert die Beweglichkeit und Flexibilität: Du musst weder flexibel noch stark für Yoga sein, aber stell dich drauf ein, dass auch du es mit steigender Praxis werden kannst.

10. Bringt Spaß durch die Kombi von Bewegung und Musik: Das Leben ist ernst genug, lachen ist auf der Yoga Matte damit nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.

Ein sympathisches Umfeld hilft dafür natürlich ungemein!  

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